Abmahnung | Bear & Wolf | Markenrecht

Die Kanzlei Bear & Wolf hebt sich von anderen Kanzleien ab, indem es animalische Vertreter als Aushängeschild verwendet. Auf diese Art und Weise schaffen sie eine ganz eigene Marke/Brand, mit dem sie ihre Mandanten verteidigen. Die Marke, auch „Brand“ genannt, ist das Gesicht eines Unternehmens.

„Bear & Wolf“ wurde in in Großbritannien gegründet, in Deutschland treten die Winterstein Rechtsanwälte aus Frankfurt am Main unter der Marke auf. Folgende Rechtsgebiete werden auf der Homepage der Kanzlei angegeben: Markenrecht, Urheberrecht, Geschmacksmusterrecht und auch die Rechte bezüglich Domainnamen.

Folglich vertritt die Kanzlei aus Frankfurt unter anderem Mandanten, die ihre geschützte Marke durch Dritte, wie zum Beispiel einen Konkurrenten, illegal verwendet sieht. Bear & Wolf vertritt die Rechte von Mandanten wie zum Beispiel DKH Retail Ltd., Monster Energy Company und Abercrombie & Fitch Europe SA.

Markenrechtliche Abmahnung von Bear & Wolf – was wird gefordert?

Die Rechtsanwälte Winterstein, die unter der Marke Bear & Wolf auftreten, machen Markenrechtsverletzungen zum Beispiel beim Verkauf / Vertrieb von Produkten über Verkaufsplattformen wie eBay geltend. Eine solche Verletzung kommt zustande, wenn eine Marke, sei es als Wortmarke oder Bildmarke, für Produkte gebraucht werden, obwohl es sich nicht um Originalware handelt.

Bear & Wolf fordert in einer markenrechtlichen Abmahnung primär die Abgabe einer Unterlassungserklärung und die Erstattung der Kosten sowie Schadensersatz. Dazu wird eine Auskunft über die Herkunft der Produkte verlangt; genauer werden genaue Angaben über die Menge der verkauften Exemplare und den daraus erzielten Gewinn gefordert. Der Streitwert bei einer Markenrechtsverletzung ist in der Regel recht hoch angesetzt.

Kostenlose Erstberatung bei Abmahnungen durch die Kanzlei Bear & Wolf

Weiterlesen

Abmahnung im Markenrecht

Eine Marke ist das Aushängeschild eines Unternehmens. Eine Abmahnung oder gar Klage wegen einer Markenrechtsverletzung, ist heutzutage keine Seltenheit mehr.  Eine Marke stellt aufgrund der ständigen Veränderungen des Marktes durch Globalisierung und Logistik das Gesicht einer Firma dar und ist heutzutage wertvoller denn je. Dank dieser Identität ist es möglich, sich von anderen Produkten und Dienstleistungen der Konkurrenz abzugrenzen und Wiedererkennungswerte und Vertrauen aufzubauen. Deshalb ist ein dementsprechender Schutz der eigenen Marke unerlässlich. Das Markenrecht regelt, dass kein Konkurrent die eigene Marke verwendet, um sie für eigene Geschäfte zu nutzen.

Das Markenrecht ist Bestandteil des Kennzeichenrechtes. Dieses Kennzeichenrecht ist dem gewerblichen Rechtsschutz zugeordnet und schützt Bezeichnungen von Produkten im geschäftlichen Verkehr. Eine Marke – sozusagen ein Produktname – kann zudem diverse Formen annehmen. Es kann als ein Name, ein Slogan oder ein Bild/Logo in Erscheinung treten. Darüber hinaus spielt sie auch im Domainrecht eine immer wichtigere Rolle.

Abmahnung bei Markenrechtsverletzung

Hier gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Deshalb ist es empfehlenswert, bereits vor der Nutzung einer Marke und der Einbindung des Produktnamens oder Slogans in die eigenen Geschäfte und Angebote sich rechtlich ausführlich und kompetent beraten zu lassen.

Kostenlose Erstberatung bei Abmahnung wegen einer Markenrechtsverletzung

Weiterlesen

Abmahnung im Urheberrecht

Die Handlung des Users hat meist zur Folge, dass der Verletzer eine sogenannte Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung erhält. Seit Bestehen des Internets finden Urheberrechtsverletzungen statt. Es ist einfach, Kopien  lizenzierter Bilder, Filme oder Musikwerke für den Eigengebrauch herunterzuladen oder gar illegal im Netz zu tauschen. Das Urheberecht schützt den Rechteinhaber, damit Dritte nicht unerlaubt seine urheberrechtlich geschützten Leistungen und Werke nutzen. Ein Betroffener muss den Diebstahl seines Eigentums nicht hinnehmen.  Die Betroffenen haben daher die Möglichkeit, mittels Software die eigenen Werke, Texte, Grafiken/Fotos, Filme, Musik oder Spiele in den Filesharing-Netzwerken aufzuspüren. Der Verletzer von Urheberrechten kann durch den Verletzten zivilrechtlich und strafrechtlich herangezogen werden.

Urheberrechtsverletzung

Internettauschbörsen

Auf Filesharing-Netwerken oder Internettauschbörsen  ist fast alles erhältlich. Ob Blockbuster, Serien, Spiele oder Musiktitel. Dank der kostenfreien Installation von Filesharingsoftware – wie BitTorrent, eDonky, eMule – können die Werke mit einem Klick heruntergeladen werden. Die Tauschbörsen funktionieren in der Regel so, dass beim Download einer Datei diese wieder direkt zum Upload bereitgestellt wird. Damit wird die Datei weiteren Usern der Tauschbörse verfügbar gemacht. Diesen Vorgang nennt man Filesharing. Das Prinzip ist vielen Usern, insbesondere Jugendlichen, nicht bewusst. Doch eine derartige Handlung ist illegal und stellt eine Urheberrechtsverletzung dar. Die Konsequenz kann verheerend sein, denn die auf den Tauschbörsen zu habenden Dateien sind meistens urheberrechtlich geschützt. Und dadurch nimmt der User billigend eine Urheberechtsverletzung in Kauf. Die rechtliche Konsequenz ist eine Abmahnung.

Bilder

Im Internet ist fast jedes Bild erhältlich. Schnell ist dieses kopiert und auf seine eigene Homepage oder Produkten wie Flyern eingebunden. Doch nicht alle Bilder sind lizenzfrei und damit beginnt das Problem. Wenn ein lizensiertes Bild oder eine  Fotografie jeglicher Art ohne Zustimmung des Lizenznehmers verwendet wird, begeht der User eine Urheberrechtsverletzung. Die Handlung hat meist zur Folge, dass der Verletzer eine sogenannte Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung erhält.

Kostenlose Erstberatung bei Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung

Weiterlesen