Abmahnung | Fareds | The Trust

Die Rechtsanwaltskanzlei Fareds aus Hamburg vertritt zahlreiche Rechteinhaber, unter anderem die Elite Film AG, und verschickt in deren Auftrag Abmahnungen wegen angeblich illegalem Up- und Download (Filesharing) von urheberrechtlich geschützten Material – in diesem Fall das Filmwerk „The Trust“.

Fareds mahnt für Elite Film AG „The Trust“ ab

Die Rechtsanwälte von Fareds aus Hamburg versenden im Auftag der Mandantin Elite Film AG Filesharing-Abmahnungen. So soll laut der Abmahnschreiben das Filmwerk „The Trust“ (2016) öffentlich über den Internetanschluss des Abgemahnten im Internet zum Download zur Verfügung gestellt worden sein. Die alleinigen Vertriebsrechte für „The Trust“ liegen laut der Abmahnung bei der Elite Film AG. So soll dieser in einem P2P Netzwerk (Internettauschbörse, Torrent) verbreitet worden sein. Mit Hilfe von sogenannter „Anti-Piracy-Software“ wurde die IP-Adresse und somit der dazugehörige Anschlussinhaber ermittelt, der für diese Urheberrechtsverletzung an dem Film „The Trust“ infolgedessen verantwortlich gemacht wird. Das Teilen von urheberrechtlich geschütztem Material ist rechtswidrig und kann eine Abmahnung durch Kanzleien wie Fareds zur Folge haben.

Aufbau einer Abmahnung durch Fareds

Empfänger einer Abmahnung durch Fareds erhalten in der Regel ein Schreiben nach dem Baukastenprinzip. So kann man von einem einheitlichen Aufbau sprechen, der in sämtlichen Filesharing Abmahnungen der jüngsten Zeit vorzufinden ist.

Abgemahnten wird in einem solchen Schreiben der Rechteinhaber und das angeblich verbreitete Filmwerk genannt – dazu gehören auch die entsprechenden Hinweise, die den Anschlussinhaber bestimmt haben, wie die IP-Adresse und auch der Hash-Wert der Datei. Des Weiteren wird durch Fareds der Vorwurf erhoben, dass durch den Internetzugang des Abgemahnten eine unerlaubte Urheberrechtsverletzung begangen wurde. Im Auftrag der Mandantin Elite Film AG fordert die Kanzlei aus Hamburg insgesamt 835,00 EUR als Pauschalbetrag, um die Angelegenheit außergerichtlich zu regeln.

Zusätzlich fordert Fareds die Abgabe einer Unterlassungserklärung, die einer Filesharing-Abmahnung durchaus in vorformulierter Form beigefügt sein kann. Diese soll fristgerecht ausgefüllt und unterschrieben zurückgesandt werden.

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Abmahnung | Fareds | Barely Lethal

Abmahnschreiben der Kanzlei Fareds aus Hamburg für den Auftraggeber Elite Film AG  (Filmtitel: Barely Lethal) sollten nicht unbedacht ignoriert werden. Dem Empfänger – oder auch Anschlussinhaber genannt – einer solchen Abmahnung wird vorgeworfen, dass er illegales Filesharing auf einer Tauschbörse über seinen Internetanschluss begangen haben soll. Er soll eine Urheberrechtsverletzung § 97 UrhG begangen haben, in dem er den Film der Elite Film AG mit dem Namen „Barely Lethal“ per Download herunter geladen und gleichzeitig illegal zur Verfügung haben soll.

Was wird durch die Abmahnung der Kanzlei Fareds für Barely Lethal gefordert?

Mit dem Abmahnschreiben wird durch die Kanzlei Fareds im Auftrag der Elite Film AG ein Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch sowie Aufwendungsersatz und Schadensersatzanspruch gefordert.  Zudem beinhaltet das Abmahnschreiben der Kanzlei Fareds eine kurze Frist für die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Sollte die Unterlassungserklärung nicht in der vorgegebenen Frist durch den Abgemahnten schriftlich erklärt werden, droht die Kanzlei Fareds an, die Ansprüche für seinen Auftraggeber Elite Film AG gerichtlich durchzusetzen.

Mit der Zahlung eines Pauschalbetrags in Höhe von 980 EUR sollen die Ansprüche der Elite Film AG für den Film Barely Lethal  abgegolten sein – so schlägt es die Kanzlei Fareds für Ihren Auftraggeber Elite Film AG vor. Sollte die Zahlung innerhalb von 14 Tagen fristgerecht eingehen, werden gerichtliche Schritte vermieden.

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Abmahnung | Fareds | Urheberrecht

Hilfe bei Abmahnungen der Kanzlei Fareds aus Hamburg. Viele Betroffene sind schockiert, wenn ein Abmahnschreiben der Kanzlei Fareds im Briefkasten liegt. Denn die Kanzlei Fareds mahnt Urheberrechtsverletzungen für Rechteinhaber aus der Musik und Filmindustrie (Erotik) ab. Eine solche Abmahnungen durch die Kanzlei Fareds wegen eines Verstoßes gegen das Urheberrecht (aufgrund eines illegalem Download und Upload auf Internettauschbörsen) sind ernst zunehmen und kein Fake!

Fareds Abmahnung hat was zum Inhalt

Das Abmahnschreiben hat zum Inhalt, dass die Kanzlei Fareds von Ihrem Mandanten beauftragt wurde, die rechtlichen Interessen zu vertreten. Eine Vollmacht wird anwaltlich versichert. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Mandanten die alleinigen Nutzungsrechte gemäß § 19a UrhG besitzen. Wenn die Werke ihrer Mandanten im erheblichen Umfang illegal zum Download angeboten werden, droht ein extremer Rückgang der Lizenzeinnahmen, wodurch diese massiv in der Verwertung ihrer Titel geschädigt werden.

Die Mandanten haben ein Softwareunternehmen beauftragt, das bei einer Überprüfung feststellen kann, ob das abgemahnte Werk über den Internetanschluss des abgemahnten Anschlussinhabers auf einer Internettauschbörse zum illegalen Download bereitgestellt wurde. Im Abmahnschreiben ist das Aktenzeichen des Landgerichtes genannt, in dem der Beschluss erwirkt wurde, dass der Provider zur Auskunft verpflichtet ist, welchem Anschlussinhaber die IP-Adresse zum Tatzeitpunkt zugewiesen war. Die letzte Seite des Abmahnschreibens enthält eine Zahlungserklärung, welche von dem abgemahnten Anschlussinhaber unterzeichnet werden soll.

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