Abmahnung | Preu Bohlig & Partner | Mo Streetwear GmbH

Die Kanzlei Preu Bohlig & Partner mahnt Markenrechtsverletzungen im Namen ihres Auftragsgebers Mo Streetwear GmbH ab. Dem Empfänger einer derartigen Abmahnung wird vorgeworfen, die Marke MO verletzt zu haben. Die Rechtsanwaltkanzlei Preu Bohlig & Partner schreibt in ihrer Abmahnung, dass die Marke „MO“ umfassend markenrechtlichen Schutz durch den Auftraggeber Mo Streetwear GmbH geniesst.

Was wird gefordert in durch die Abmahnung der Mo Streetwear GmbH?

Die Kanzlei Preu Bohlig & Partner fordern den Abgemahnten auf, eine Unterlassungserklärung abzugeben und Auskunft zu erteilen. Die Unterlassungserklärung sowie die Auskunft soll in einer kurz bemessenen Frist abgegeben werden. Ebenfalls wird der Abgemahnte dazu aufgefordert, die entstandenen Rechtsanwaltskosten, die auf einen Gegenstandswert von 100.000 EUR berechnet wurden – in Höhe von 1973,90 EUR – zu zahlen.

Was ist zu beachten bei einer markenrechtlichen Abmahnung durch die Kanzlei Preu Bohlig & Partner für die Marke MO?

Eine derartige markenrechtliche Abmahnung durch die Kanzlei Preu Bohlig & Partner sollte von dem Abgemahnten nicht ignoriert werden. Denn die Abmahnung beinhaltet die Aufforderung den Verstoß gegen das Markengesetz zukünftig zu unterlassen. Es besteht ein Unterlassungsanspruch; wenn nicht reagiert wird, können die Rechtsfolgen für den Abgemahnten erheblich sein. Es ist daher für den Abgemahnten ratsam, sich rechtlichen Beistand zu suchen. Denn eine übereilte Abgabe der von der Kanzlei Preu Bohlig & Partner geforderten Unterlassungserklärung kann bei einem erneuten Verstoß eine hohe Vertragsstrafe nach sich ziehen. Zudem werden eventuell auch andere Ansprüche verfolgt, wie beispielsweise Schadensersatz.

Kostenlose Erstberatung bei Abmahnungen durch die Kanzlei Preu Bohlig & Partner für die Marke Mo

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Abmahnung | Preu Bohlig & Partner | Markenrecht

Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und sogar Paris. Die Kanzlei Preu Bohlig & Partner verfügt über mehrere Standorte und hat ihre Schwerpunkte in den Bereichen Patentrecht, Wettbewerbsrecht und Markenrecht.

Insbesondere für die Marke „Louis Vuitton“ werden markenrechtliche Abmahnungen versandt. Geschützt werden als Schwerpunkt Kleidungsstücke und Lederwaren, wozu Taschen, Koffer und Handytaschen gehören. Es werden sogenannte Testeinkäufe durchgeführt, um Händler zu überführen, die möglicherweise rechtsverletzende Waren vertreiben. Hauptsächlich sind damit Angebote auf Verkaufsplattformen wie eBay und Amazon Ziel solcher Testeinkäufe. Es kann aber auch vorkommen, dass Ladengeschäfte geprüft werden, ob dort markenrechtlich geschützte Waren, sprich Imitate, gehandelt werden.

Preu Bohlig & Partner machen in so einem Fall folgende Ansprüche geltend:

  • Auskunft
  • Unterlassung
  • Schadensersatz
  • Zusendung der Falsifikate (Imitate)

Kostenlose Erstberatung bei Abmahnungen durch die Kanzlei Preu Bohlig & Partner

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