Abmahnung | Fareds | Barely Lethal

Abmahnschreiben der Kanzlei Fareds aus Hamburg für den Auftraggeber Elite Film AG  (Filmtitel: Barely Lethal) sollten nicht unbedacht ignoriert werden. Dem Empfänger – oder auch Anschlussinhaber genannt – einer solchen Abmahnung wird vorgeworfen, dass er illegales Filesharing auf einer Tauschbörse über seinen Internetanschluss begangen haben soll. Er soll eine Urheberrechtsverletzung § 97 UrhG begangen haben, in dem er den Film der Elite Film AG mit dem Namen „Barely Lethal“ per Download herunter geladen und gleichzeitig illegal zur Verfügung haben soll.

Was wird durch die Abmahnung der Kanzlei Fareds für Barely Lethal gefordert?

Mit dem Abmahnschreiben wird durch die Kanzlei Fareds im Auftrag der Elite Film AG ein Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch sowie Aufwendungsersatz und Schadensersatzanspruch gefordert.  Zudem beinhaltet das Abmahnschreiben der Kanzlei Fareds eine kurze Frist für die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Sollte die Unterlassungserklärung nicht in der vorgegebenen Frist durch den Abgemahnten schriftlich erklärt werden, droht die Kanzlei Fareds an, die Ansprüche für seinen Auftraggeber Elite Film AG gerichtlich durchzusetzen.

Mit der Zahlung eines Pauschalbetrags in Höhe von 980 EUR sollen die Ansprüche der Elite Film AG für den Film Barely Lethal  abgegolten sein – so schlägt es die Kanzlei Fareds für Ihren Auftraggeber Elite Film AG vor. Sollte die Zahlung innerhalb von 14 Tagen fristgerecht eingehen, werden gerichtliche Schritte vermieden.

Wie sollte auf eine Abmahnung der Kanzlei Fareds reagiert werden?

Grundsätzlich sollte der Abgemahnte den Kopf nicht im den Sand stecken oder gar eine solche Abmahnung der Kanzlei Fareds ignorieren. Denn es gibt zahlreiche Rechtsmittel,  um einer solchen Abmahnung erfolgreich zu begegnen. Dazu sollten sie als Betroffener die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung nutzen. In der kostenlosen Erstberatung hat der Betroffene die Möglichkeit, sich über seine Rechte und Optionen zu informieren. Es gilt für jeden Einzelfall zu klären, ob überhaupt eine Unterlassungserklärung abgegeben werden muss und dem geltend gemachten Zahlungsanspruch in der Höhe nachgekommen werden sollte.

Was ist nicht zu empfehlen bei einer Abmahnung der Kanzlei Fareds

  • Der Abgemahnte sollte nicht einfach unbedacht eine Unterlassungserklärung abgeben – auch nicht in modifizierter Form – wenn er als Anschlussinhaber die Rechtsverletzung nicht zu verantworten hat
  • Von der Zahlung einer 100 EUR Pauschale in Verbindung mit einer modifizierte Unterlassungserklärung wird ebenfalls abgeraten, denn das könnte als Schuldanerkenntnis gewertet werden
  • Der betroffene Abgemahnte sollte sich erst mit der Kanzlei Fareds in Verbindung setzen, sofern er sich über seine Rechtslage ausreichend informiert hat

Kostenlose Ersteinschätzung

Schicken Sie mir Ihre Abmahnung von Fareds per E-Mail oder über den Postweg, damit ich Ihnen im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung Ihre Optionen nennen kann. Ich arbeite schnell und bundesweit. Stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, sondern reagieren Sie rechtzeitig, um Ihre Möglichkeiten nicht zu einzuschränken.

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Ich stehe Ihnen wochentags von 8 – 17 Uhr telefonisch zur Verfügung. Ansonsten bitte ich Sie, mir eine Nachricht mit Ihren Kontaktdaten zu hinterlassen.

Und beachten Sie bitte: Die Ersteinschätzung ist bei mir immer kostenlos. In einem ersten Gespräch informiere ich Sie über die Kosten meiner Inanspruchnahme.

Abmahnung | Fareds | Urheberrecht

Hilfe bei Abmahnungen der Kanzlei Fareds aus Hamburg. Viele Betroffene sind schockiert, wenn ein Abmahnschreiben der Kanzlei Fareds im Briefkasten liegt. Denn die Kanzlei Fareds mahnt Urheberrechtsverletzungen für Rechteinhaber aus der Musik und Filmindustrie (Erotik) ab. Eine solche Abmahnungen durch die Kanzlei Fareds wegen eines Verstoßes gegen das Urheberrecht (aufgrund eines illegalem Download und Upload auf Internettauschbörsen) sind ernst zunehmen und kein Fake!

Fareds Abmahnung hat was zum Inhalt

Das Abmahnschreiben hat zum Inhalt, dass die Kanzlei Fareds von Ihrem Mandanten beauftragt wurde, die rechtlichen Interessen zu vertreten. Eine Vollmacht wird anwaltlich versichert. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Mandanten die alleinigen Nutzungsrechte gemäß § 19a UrhG besitzen. Wenn die Werke ihrer Mandanten im erheblichen Umfang illegal zum Download angeboten werden, droht ein extremer Rückgang der Lizenzeinnahmen, wodurch diese massiv in der Verwertung ihrer Titel geschädigt werden.

Die Mandanten haben ein Softwareunternehmen beauftragt, das bei einer Überprüfung feststellen kann, ob das abgemahnte Werk über den Internetanschluss des abgemahnten Anschlussinhabers auf einer Internettauschbörse zum illegalen Download bereitgestellt wurde. Im Abmahnschreiben ist das Aktenzeichen des Landgerichtes genannt, in dem der Beschluss erwirkt wurde, dass der Provider zur Auskunft verpflichtet ist, welchem Anschlussinhaber die IP-Adresse zum Tatzeitpunkt zugewiesen war. Die letzte Seite des Abmahnschreibens enthält eine Zahlungserklärung, welche von dem abgemahnten Anschlussinhaber unterzeichnet werden soll.

Wie reagieren auf Abmahnung der Kanzlei Fareds?

Der Betroffene sollte auf keinen Fall die übereilte Zahlungserklärung unterschreiben. Grundsätzlich sollte sich der abgemahnte Anschlussinhaber einen rechtlichen Rat einholen.

Es gibt zahlreiche Aspekte zu beachten, insbesondere wenn die Vorwürfe auf den Anschlussinhaber nicht zutreffen.

Auch bei Abmahnungen für Erotikfilme durch die Kanzlei Fareds aus Hamburg sollte der abgemahnte Anschlussinhaber nicht den Kopf aufgrund vor Scham in den Sand stecken und die Brieftasche zücken. Denn der Rechteinhaber muss beweisen, dass der abgemahnte Anschlussinhaber die Rechtsverletzung als Täter begangen oder als Störer dazu beigetragen hat.

Es gibt zahlreiche Verteidigungsstrategien, um sich erfolgreich gegen den Vorwurf  zu wehren – dazu sollte der Betroffene einen Rechtsbeistand konsultieren.

Was kann ein Anwalt für den Abgemahnten tun?

Ein Anwalt wird die Abmahnung auf formelle Wirksamkeit prüfen. Zudem muss geklärt werden, ob eine Unterlassungserklärung abgegeben werden sollte.

Diese wird gegebenenfalls modifiziert durch den Anwalt abgegeben. Ist aber aufgrund der Fallkonstellation keine Unterlassungserklärung notwendig, wird diese auch nicht abgegeben.

Zudem wird überprüft, ob der in der Abmahnung geforderte Vergleichsbetrag angemessen ist oder überhöht. Ob eine Zahlung überhaupt erfolgen muss, wird im Rahmen einer rechtlichen Prüfung besprochen.

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