Abmahnung | Schutt & Waetke Rechtsanwälte | Southpaw

Die Kanzlei Schutt & Waetke versendet Abmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen auf Internettauschbörsen für das Filmwerk Southpaw. Es wird dem Anschlussinhaber vorgeworfen, dass er das Werk Southpaw illegal auf Internettauschbörsen verbreitet haben soll. Die Abmahnung sollte durch den Empfänger der Abmahnung nicht ignoriert werden. Denn damit riskiert er ein mögliches Klagerisiko, bei dem erhebliche Mehrkosten auf den Abgemahnten zukommen können.

Worum geht es im Film Southpaw?

Halbschwergewichts-Weltmeister Billy Hope ist auf dem Gipfel des Erfolgs. Gerade hat der Boxer zum vierten Mal seinen Titel verteidigt und genießt mit seiner wunderbaren Familie ein Bilderbuchleben. Doch dann wirft ihn der tragische Tod seiner Frau Maureen (Rachel McAdams) aus der Bahn. Billy verliert sich in Alkohol und Drogen, bis ihm schließlich das Sorgerecht für seine Tochter und sein Haus weggenommen werden. Als er ganz am Boden angekommen zu sein scheint, bittet er den ehemaligen Boxer Tick ihn zu trainieren. Der Coach schafft es, Billy nicht nur sportlich, sondern auch menschlich allmählich zu alter Stärke zurückzuführen. Nun will er seine Tochter zurückgewinnen und als Profi-Boxer neue Erfolge feiern. Doch dazu muss er mit seinem größten Gegner ringen: sich selbst.

Was wird durch die Abmahnung der  Southpaw gefordert?

Der Abgemahnte wird mit dem Abmahnschreiben aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung  für den Rechteinhaber Tobis Film GmbH & Co. KG abzugeben. Dazu soll er  die heruntergeladene Datei Southpaw löschen.

Aufgrund der Urheberrechtsverletzung wird der Anschlussinhaber als Abgemahnter aufgefordert,  Schadensersatz in Höhe von 500 EUR, den Aufwendungsersatz in Höhe von 215 EUR (Gegenstandswert 1.517,50 EUR) sowie eine Pauschale in Höhe von 17,50 EUR für die Ermittlungskosten zu zahlen. Der Gesamtbetrag beläuft sich auf 732,50 EUR. Filesharing kann somit ein teures Vergnügen werden.

Richtig reagieren auf eine Abmahnung der Kanzlei Schutt & Waetke

Der Anschlussinhaber sollte sich die Fristen in der Abmahnung notieren und einen Rechtsbeistand kontaktieren.

Richtig reagiert der Abgemahnte, indem er nicht voreilig eine Unterlassungserklärung abgibt, auch keine modifizierte aus dem Internet, und voreilig zahlt.

Es gibt gute Verteidigungsmöglichkeiten, um den geltend gemachten Unterlassungsanspruch abzuwehren, wenn der Anschlussinhaber Southpaw nicht selber heruntergeladen hat. Darüber hinaus kann auch die Haftung durch den Anschlussinhaber entfallen, wenn Dritte (volljährige Familienmitglieder, Mitbewohner, minderjährige Kinder, Untermieter, Ehepartner) Zugriff auf das Internet des Anschlussinhabers haben. Doch das muss im Einzelfall geprüft werden. Damit entfallen Zahlungen und Abgabe einer Unterlassungserklärung – auch in modifizierter Form.

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