Abmahnung | Sasse und Partner | Fear The Walking Dead

Wer heutzutage noch meint, beim Download seiner Lieblingsserie ungeschoren davon zu kommen, hat sich geirrt! Die Kanzlei Sasse und Partner mahnt im Auftrag der Splendid Film GmbH einzelne Folgen der Serie „Fear the Walking Dead“ ab.

Was ist Gegenstand der Abmahnung durch die Kanzlei Sasse und Partner?

Der betroffene Empfänger eines Abmahnschreibens durch die Kanzlei Sasse und Partner wird im Namen des Auftraggebers Splendid Film GmbH dazu aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Vorab ist zu sagen, dass die beigefügte Erklärung nicht ungeprüft und unterschrieben zurückgeschickt werden sollte.

Der Abgemahnte sollte sich auch nicht von der im Abmahnschreiben genannten kurz bemessenen Frist zur Abgabe der Unterlassungserklärung verunsichern lassen.

Es wird vom abgemahnten Anschlussinhaber im Abmahnschreiben gefordert, die betreffenden Dateien der Serie „Fear The Walking Dead“ vom Computer zu löschen.

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Abmahnung | Sasse und Partner | The Walking Dead – Staffel 6

Abmahnschreiben der Kanzlei Sasse und Partner aus Hamburg für die Serie „The Walking Dead“ Staffel 6 im Auftrag der WVG Medien GmbH erhalten? Wird Ihnen als abgemahnter Anschlussinhaber vorgeworfen, auf einer Internettauschbörse eine Folge der TV-Serie The Walking Dead (Staffel 6) illegal heruntergeladen und verbreitet zu haben? Dann können sie davon ausgehen, dass es sich nicht um ein Fake handelt.

Was wird in der Abmahnung gefordert?

Der betroffene Anschlussinhaber wird mit der Abmahnung aufgefordert:

  • eine sogenannte strafbewehrte Unterlassungserklärung  auszufüllen und einzureichen, damit die Wiederholungsgefahr für die Serie „The Walking Dead –Staffel 6“ der WVG Medien GmbH ausgeschlossen wird
  • die vermeintliche Rechtsverletzung zu beseitigen, indem er die verbreitete Filmdatei „The Walking Dead“ löscht
  • Schadensersatz  und Aufwendungsersatz im Rahmen eines Pauschalbetrages an die Kanzlei Sasse und Partner in Höhe von 800 EUR zu zahlen

Es wird in der Abmahnung durch die Kanzlei Sasse und Partner darauf hingewiesen, dass die WVG Medien an einer gerichtlichen Auseinandersetzung kein Interesse  hat, wenn der Pauschalbetrag in Höhe von 800 EUR gezahlt und darüber hinaus die beigefügte Unterlassungserklärung abgegeben wird.

Kostenlose Erstberatung bei Abmahnungen durch die Kanzlei Sasse & Partner für "The Walking Dead"

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Abmahnung | Sasse & Partner | Urheberrecht

Kanzlei Sasse & Partner mahnt aufgrund von Urheberrechtsverletzungen auf Internettauschbörsen schon seit Jahren für verschiedene Rechteinhaber ab. Es geht bei den Urheberrechtsverletzungen meist um einen angeblichen Download und illegalen Upload von urheberrechtlich geschützten Dateien.

Inhalt einer Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner

Die Kanzlei Sasse & Partner versichert in dem Abmahnschreiben anwaltlich bevollmächtigt zu sein und für die benannten Rechteinhaber auftreten zu dürfen. Weiter heißt in der Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner aus Hamburg,  dass der Gegenstand der Beauftragung die begangene Urheberrechtsverletzung sei, die über den Internetanschluss des Betroffenen mittels eines sogenannten Filesharing-Systems (P2P-Tauschbörse) stattgefunden haben soll. Aus diesem Grunde wird der betroffene und abgemahnte Anschlussinhaber durch den Mandanten der Kanzlei Sasse & Partner wegen unerlaubter Verwertung geschützter Werke im Internet gemäß § 97, 97a, 98, 94, 16, 19a UrhG in Anspruch genommen.

Dazu wird dargelegt, dass der Mandant der Kanzlei Sasse & Partner die Nutzungs-und Auswertungsrechte für Deutschland allein und exklusiv inne hat. Der technische Dienstleister Guardaley Ltd. wird beauftragt, die rechtsverletzenden Inhalte zu prüfen; dabei soll beweissicher dokumentiert und festgestellt werden, dass der betroffene Anschlussinhaber die abgemahnte Datei über seinen Internetanschluss öffentlich zugänglich gemacht haben soll.

Muss der Abgemahnte bei Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung zahlen?

Ist der Vorwurf in der Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner berechtigt und hat der abgemahnte Anschlussinhaber die Urheberrechtsverletzung selbst durchgeführt, gilt er als Täter und haftet im vollen Umfang.

Eine Störerhaftung könnte möglich sein, wenn der abgemahnte Anschlussinhaber die vorgeworfene Urheberrechtsverletzung nicht durchgeführt hat, sondern Dritte Zugriff auf seinen Internetzugang hatten. In einem solchen Fall haftet dieser für die geltend gemachten Rechtsanwaltsgebühren.

Frei nach dem Motto „Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird“ sollte ein abgemahnter Anschlussinhaber sich bei einem Urheberrechtsverstoß rechtlichen Rat einholen.

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