Abmahnung | Sasse und Partner | Fear The Walking Dead

Wer heutzutage noch meint, beim Download seiner Lieblingsserie ungeschoren davon zu kommen, hat sich geirrt! Die Kanzlei Sasse und Partner mahnt im Auftrag der Splendid Film GmbH einzelne Folgen der Serie „Fear the Walking Dead“ ab.

Was ist Gegenstand der Abmahnung durch die Kanzlei Sasse und Partner?

Der betroffene Empfänger eines Abmahnschreibens durch die Kanzlei Sasse und Partner wird im Namen des Auftraggebers Splendid Film GmbH dazu aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Vorab ist zu sagen, dass die beigefügte Erklärung nicht ungeprüft und unterschrieben zurückgeschickt werden sollte.

Der Abgemahnte sollte sich auch nicht von der im Abmahnschreiben genannten kurz bemessenen Frist zur Abgabe der Unterlassungserklärung verunsichern lassen.

Es wird vom abgemahnten Anschlussinhaber im Abmahnschreiben gefordert, die betreffenden Dateien der Serie „Fear The Walking Dead“ vom Computer zu löschen.

Die Vorwürfe können unberechtigt sein, weil der Anschlussinhaber oft nicht als Täter in Frage kommt. Aus diesem Grund sollte die Abmahnung nicht ignoriert werden. Das kann dazu führen, dass die Kanzlei Sasse und Partner die Ansprüche für den illegalen Download/Upload diverser Folgen der Serie „Fear The Walking Dead“ gerichtlich durchsetzt. Das ist immer mit weiteren Kosten verbunden.

Aufgrund der Urheberrechtsverletzung wird der Betroffene aufgefordert, einen Vergleichsbetrag zu zahlen. Auch da ist von einem vorschnellen Handeln abgeraten. Denn eine Zahlung gleicht einem Schuldanerkenntnis.

Dem Anschlussinhaber trifft eine sekundäre Darlegungslast; das heißt, er kann einen Geschehensablauf darlegen, was tatsächlich zu dem vermeintlichen Tatzeitpunkt geschehen ist. Wenn der Abgemahnte die Täterschaftsvermutung widerlegen kann, besteht kein Zahlungs- oder Unterlassungsanspruch.

Wie sollte auf eine Abmahnung der Kanzlei Sasse und Partner reagiert werden?

Als Abgemahnter sollten Sie sich davor hüten, ihren Standpunkt bei der Abmahnkanzlei telefonisch oder schriftlich darzulegen. Denn ohne juristische Kenntnisse können Rechtsnachteile oder Fallstricke entstehen, die im Nachhinein gegen Sie verwendet werden können. Das Einschalten eines Anwalts, der auf dem Gebiet Abmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen in Tauschbörsen Erfahrung hat, ist für Betroffene empfehlenswert. Ob eine Unterlassungsklärung abgegeben werden muss – und in welcher Form – wird in einem Beratungsgespräch geklärt. Der Anwalt kann eine Vergleichsverhandlung für Sie führen. Doch im Focus einer Verteidigungsstrategie sollte stehen, dass der Betroffene der Abmahnindustrie nicht unnötig „Geld in den Rachen“ wirft. Erst recht, wenn Sie als Betroffener die Urheberrechtsverletzung nicht zu verantworten haben. Und das ist meine Aufgabe als Anwalt.

Gerne stehe ich Ihnen bundesweit mit einer kostenlosen Erstberatung zur Verfügung

Schnelle Soforthilfe, bundesweit

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Telefon 0201 176 792-00 oder info@rat-law.de

Ich stehe Ihnen wochentags von 8 – 17 Uhr telefonisch zur Verfügung. Ansonsten bitte ich Sie, mir eine Nachricht mit Ihren Kontaktdaten zu hinterlassen.

Und beachten Sie bitte: Die Ersteinschätzung ist bei mir immer kostenlos. In einem ersten Gespräch informiere ich Sie über die Kosten meiner Inanspruchnahme.

Abmahnung | Sasse und Partner | The Walking Dead – Staffel 6

Abmahnschreiben der Kanzlei Sasse und Partner aus Hamburg für die Serie „The Walking Dead“ Staffel 6 im Auftrag der WVG Medien GmbH erhalten? Wird Ihnen als abgemahnter Anschlussinhaber vorgeworfen, auf einer Internettauschbörse eine Folge der TV-Serie The Walking Dead (Staffel 6) illegal heruntergeladen und verbreitet zu haben? Dann können sie davon ausgehen, dass es sich nicht um ein Fake handelt.

Was wird in der Abmahnung gefordert?

Der betroffene Anschlussinhaber wird mit der Abmahnung aufgefordert:

  • eine sogenannte strafbewehrte Unterlassungserklärung  auszufüllen und einzureichen, damit die Wiederholungsgefahr für die Serie „The Walking Dead –Staffel 6“ der WVG Medien GmbH ausgeschlossen wird
  • die vermeintliche Rechtsverletzung zu beseitigen, indem er die verbreitete Filmdatei „The Walking Dead“ löscht
  • Schadensersatz  und Aufwendungsersatz im Rahmen eines Pauschalbetrages an die Kanzlei Sasse und Partner in Höhe von 800 EUR zu zahlen

Es wird in der Abmahnung durch die Kanzlei Sasse und Partner darauf hingewiesen, dass die WVG Medien an einer gerichtlichen Auseinandersetzung kein Interesse  hat, wenn der Pauschalbetrag in Höhe von 800 EUR gezahlt und darüber hinaus die beigefügte Unterlassungserklärung abgegeben wird.

Achtung! Die beigefügte Unterlassungserklärung kann durch den abgemahnten Anschlussinhaber nur als Täter oder Störer abgegeben werden. Aus diesem Grunde sollte die geforderte Unterlassungserklärung nicht voreilig zurückgeschickt werden. Dem abgemahnten Anschlussinhaber wird empfohlen, sich zuerst rechtlichen Rat einholen, ob die Unterlassungserklärung ausgefüllt werden sollte und ob die geforderte Summe überhaupt gezahlt werden muss. Denn es gibt zahlreiche Fallkonstellationen, in welchen der abgemahnte Anschlussinhaber weder zur Abgabe einer Unterlassungserklärung gegenüber der WVG Medien GmbH verpflichtet ist, noch den geforderten Schadens- und Aufwendungsersatz durch die Kanzlei Sasse und Partner zahlen muss.

Der beste Schritt für abgemahnte Anschlussinhaber ist eine kostenlose Erstberatung, um sich bei einer Abmahnung der Kanzlei Sasse und Partner über seine Rechte aufklären zu lassen. Die Beweislast liegt nicht beim Abgemahnten, auch wenn das die Abmahnkanzleien so darstellen können.

Kostenlose Erstberatung für Ihre „The Walking Dead –Staffel 6“ Abmahnung

Haben Sie auch ein Abmahnschreiben erhalten, in dem Ihnen das Teilen einer urheberrechtlich geschützten Datei vorgeworfen wird? Ob Sie als Anschlussinhaber tatsächlich als Störer oder Täter in Frage kommen, muss juristisch geprüft werden. Dazu biete ich Betroffenen im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung eine erste Beratung, wie Ihre Optionen aussehen könnten. Schicken Sie mir Ihre Abmahnung per E-Mail oder Post.

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Abmahnung | Sasse & Partner | Urheberrecht

Kanzlei Sasse & Partner mahnt aufgrund von Urheberrechtsverletzungen auf Internettauschbörsen schon seit Jahren für verschiedene Rechteinhaber ab. Es geht bei den Urheberrechtsverletzungen meist um einen angeblichen Download und illegalen Upload von urheberrechtlich geschützten Dateien.

Inhalt einer Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner

Die Kanzlei Sasse & Partner versichert in dem Abmahnschreiben anwaltlich bevollmächtigt zu sein und für die benannten Rechteinhaber auftreten zu dürfen. Weiter heißt in der Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner aus Hamburg,  dass der Gegenstand der Beauftragung die begangene Urheberrechtsverletzung sei, die über den Internetanschluss des Betroffenen mittels eines sogenannten Filesharing-Systems (P2P-Tauschbörse) stattgefunden haben soll. Aus diesem Grunde wird der betroffene und abgemahnte Anschlussinhaber durch den Mandanten der Kanzlei Sasse & Partner wegen unerlaubter Verwertung geschützter Werke im Internet gemäß § 97, 97a, 98, 94, 16, 19a UrhG in Anspruch genommen.

Dazu wird dargelegt, dass der Mandant der Kanzlei Sasse & Partner die Nutzungs-und Auswertungsrechte für Deutschland allein und exklusiv inne hat. Der technische Dienstleister Guardaley Ltd. wird beauftragt, die rechtsverletzenden Inhalte zu prüfen; dabei soll beweissicher dokumentiert und festgestellt werden, dass der betroffene Anschlussinhaber die abgemahnte Datei über seinen Internetanschluss öffentlich zugänglich gemacht haben soll.

Muss der Abgemahnte bei Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung zahlen?

Ist der Vorwurf in der Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner berechtigt und hat der abgemahnte Anschlussinhaber die Urheberrechtsverletzung selbst durchgeführt, gilt er als Täter und haftet im vollen Umfang.

Eine Störerhaftung könnte möglich sein, wenn der abgemahnte Anschlussinhaber die vorgeworfene Urheberrechtsverletzung nicht durchgeführt hat, sondern Dritte Zugriff auf seinen Internetzugang hatten. In einem solchen Fall haftet dieser für die geltend gemachten Rechtsanwaltsgebühren.

Frei nach dem Motto „Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird“ sollte ein abgemahnter Anschlussinhaber sich bei einem Urheberrechtsverstoß rechtlichen Rat einholen.

Was tun bei Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner?

Ruhe bewahren! Auch wenn für die Abgabe einer beigefügten Unterlassungserklärung eine rechte kurze Frist gesetzt ist: der Zeitrahmen genügt. Es besteht die Möglichkeit von dem Abgemahnten eine Fristverlängerung bei der Kanzlei Sasse & Partner zu beantragen.

Achtung! Die vorformulierte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Denn die beigefügte strafbewehrte Unterlassungserklärung enthält nur zwei Varianten:

Variante 1: Unterlassungsverpflichtungserklärung für den Fall der Täterhaftung

Kreuzt der Abgemahnten diese Variante an, haftet dieser für die geltend gemachten Schadensersatzansprüche und die Rechtsverfolgungskosten aus der Abmahnung.  Erfolgt dann die Zahlung durch den Abgemahnten nicht, muss er damit rechnen, dass die Forderung gerichtlich geltend gemacht wird. Das ist mit weiteren Kosten verbunden.

Variante 2: Unterlassungsverpflichtungserklärung für den Fall der Störerhaftung

Setzt der Abgemahnte sein Kreuz bei dieser Variante, haftet dieser für die in der Abmahnung geltend gemachten Rechtsverfolgungskosten. Erfolgt die Zahlung durch den Betroffenen nicht, muss er ebenfalls davon ausgehen, dass die Ansprüche gerichtlich geltend gemacht werden. Damit sind ebenfalls weitere Kosten verbunden.

Ein abgemahnter Anschlussinhaber,  der die vorgeworfene Urheberrechtsverletzung nicht zu verantworten hat, muss auch nicht zahlen und schon gar nicht eine Unterlassungserklärung abgeben. Doch es könnte sich als ein kostspieliger Fehler erweisen, wenn man seine Lage selbst beurteilt. Erst recht, wenn man auf Meinungen in den Internetforen vertraut. Vermeintliche Ratschläge, die behaupten, dass man nicht reagieren oder die Abmahnung aussitzen sollte, gekoppelt mit der Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung, sind mit Vorsicht zu genießen.

Es ist bekannt, dass die Kanzleien gerne vor Ablauf der Verjährungsfristen mit einer Klage drohen und diese dann auch vollziehen. Das könnte letztendlich für den abgemahnten Anschlussinhaber eine kostspieliges Unterfangen werden.

Kostenlose Erstberatung in Anspruch nehmen

Gerne stehe ich Ihnen in ihrer Sache Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung mit einer kostenlosen Erstberatung zur Verfügung unter

Faire Pauschalpreise ab 180 EUR

Telefon 0201 176 792-00 oder info@rat-law.de

Ich stehe Ihnen wochentags von 8 – 17 Uhr telefonisch zur Verfügung. Ansonsten bitte ich Sie, mir eine Nachricht mit Ihren Kontaktdaten zu hinterlassen.

Und beachten Sie bitte: Die Ersteinschätzung ist bei mir immer kostenlos. In einem ersten Gespräch informiere ich Sie über die Kosten meiner Inanspruchnahme.