News zu Abmahnungen bei Verletzung im Urheberrecht

Das Urheberrecht schützt die Rechte an einem Werk. Daher besteht auch ein zivilrechtlicher Schutz, das man bei schuldhaftem Handeln durch eine Abmahnung oder sogar Klage auf Schadensersatzansprüche und Unterlassung bestehen kann, nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG).
Haben Sie eine Abmahnung wegen Verstoß gegen das Urheberrecht erhalten? Oder gar eine Klage wegen illegalem Filesharing?

Dann überprüfen Sie zunächst was Ihnen vorgeworfen wird und bis wann die Abmahnkanzlei eine Frist gesetzt hat. Sie sollten sich aber schnellstmöglich darum bemühen, die Angelegenheit zu regeln.

Eine kostenlose Ersteinschätzung kann zu einem ruhigen Gewissen führen. Dazu überprüfe ich für Sie die Abmahnung im Urheberrecht im gesamten Umfang.  Sollten Sie sich für mein Angebot entscheiden, erläutere ich Ihnen unverbindlich Ihre Möglichkeiten zur Verteidigung und die zu berücksichtigende Risiken.

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Abmahnung | Waldorf Frommer Rechtsanwälte | Urheberrecht

Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte aus München ist dafür bekannt, Abmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen auf Internettauschbörsen zu versenden. Wenn ein Anschlussinhaber eine derartige Abmahnung erhält, ist es für die meisten erst einmal ein Schock. Aus diesem Grunde sollte der abgemahnte Anschlussinhaber auf den Vorwurf, dass dieser auf einer Tauschbörse illegal einen Download von Filmwerken, Hörbücher, Musikalbum oder Serien getätigt hat, nicht kopflos reagieren, sondern Ruhe bewahren.

Inhalt einer Abmahnung der Waldorf Frommer Rechtsanwälte aufgrund von Urheberrechtsverletzung

Eine Abmahnung  aufgrund einer Urheberrechtsverletzung der Abmahnkanzlei Waldorf Frommer beinhaltet circa 17 Seiten. Es wird dem abgemahnten Anschlussinhaber in der Regel vorgeworfen, einen illegalen Download unter Einsatz einer Filesharing-Software BitTorrent u.a. auf einer Internettauschbörse vorgenommen zu haben. Das wird mit einem Gerichtsbeschluss einem sogenannten Auskunftsverfahren untermauert. Mit dem Gerichtsbeschluss wurde der Provider aufgefordert der Kanzlei mitzuteilen, welchem Anschlussinhaber die IP-Adresse zu dem genannten Tatzeitpunkt zugewiesen worden sein soll.

Der Rechteinhaber hat das Recht aufgrund der Urheberrechtsverletzung einen Unterlassungsanspruch geltend zu machen. Zudem wird der abgemahnte Anschlussinhaber aufgefordert, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Die ist vorformuliert im Abmahnschreiben enthalten. Gleichzeitig wird der Abgemahnte mit der Abmahnung aufgefordert, die entstandenen Kosten – die sich aus Rechtsanwaltsgebühren und Schadensersatzforderungen zusammen setzen – zu zahlen.

Muss immer eine Unterlassungserklärung abgeben werden?

Nein. Es gibt zahlreiche Konstellationen, in denen der abgemahnte Anschlussinhaber eine Unterlassungserklärung auch nicht in modifizierter Form abgeben muss, wenn er selber nicht die Urheberrechtsverletzung durchgeführt hat und auch wissentlich adäquat eine Urheberrechtsverletzung zu verantworten hat. Dieses sollte man rechtlich prüfen lassen und dafür sollte ein abgemahnter Anschlussinhaber aufgrund von Urheberrechtsverletzung durch die Abmahnkanzlei Waldorf Frommer einen Rechtsbeistand in Anspruch nehmen. Eine modifizierte Unterlassungserklärung aus dem Internet ist nicht zu empfehlen und schon gar nicht wie es in vielen Internetforen häufig steht „durch die Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung  wäre der Sachverhalt erledigt“. Das ist bei einer Abmahnung der Waldorf Frommer Rechtsanwälte nicht zu empfehlen. Die Abmahnkanzlei ist bekannt dafür, dass sie auch gerichtlich die Ansprüche einklagt.

Für welche Rechteinhaber u.a  mahnten oder mahnen die Waldorf Frommer Rechtsanwälte ab?

  • Constantin Film GmbH
  • Warner Bros. Film GmbH
  • Universum Film GmbH
  • Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH
  • Studiocanal GmbH
  • Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG
  • Verlagsgruppe Random House GmbH
  • Tele München Fernseh GmbH + Co Produktionsgesellschaft
  • Tiberius Film GmbH & Co. KG

Wie sollte sich ein abgemahnter Anschlussinhaber verhalten?

Erst einmal Ruhe bewahren! Anschließend sollte man sich in der angegebenen Frist der Abmahnung sich rechtlichen Beistand suchen, um sich beraten zu lassen.

Auf keinen Fall einfach eine Unterlassungserklärung abgeben, denn das könnten rechtliche Konsequenzen haben, die jetzt noch nicht von dem geschockten Abgemahnten ersichtlich sind. Grundlegend sollten Sie prüfen, ob der Vorhalt überhaupt gegeben ist.

Kostenlose Erstberatung in Anspruch nehmen

Gerne stehe ich Ihnen in ihrer Sache Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung mit einer kostenlosen Erstberatung zur Verfügung unter

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Ich stehe Ihnen wochentags von 8 – 17 Uhr telefonisch zur Verfügung. Ansonsten bitte ich Sie, mir eine Nachricht mit Ihren Kontaktdaten zu hinterlassen.

Und beachten Sie bitte: Die Ersteinschätzung ist bei mir immer kostenlos. In einem ersten Gespräch informiere ich Sie über die Kosten meiner Inanspruchnahme.

Abmahnung im Urheberrecht

Die Handlung des Users hat meist zur Folge, dass der Verletzer eine sogenannte Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung erhält. Seit Bestehen des Internets finden Urheberrechtsverletzungen statt. Es ist einfach, Kopien  lizenzierter Bilder, Filme oder Musikwerke für den Eigengebrauch herunterzuladen oder gar illegal im Netz zu tauschen. Das Urheberecht schützt den Rechteinhaber, damit Dritte nicht unerlaubt seine urheberrechtlich geschützten Leistungen und Werke nutzen. Ein Betroffener muss den Diebstahl seines Eigentums nicht hinnehmen.  Die Betroffenen haben daher die Möglichkeit, mittels Software die eigenen Werke, Texte, Grafiken/Fotos, Filme, Musik oder Spiele in den Filesharing-Netzwerken aufzuspüren. Der Verletzer von Urheberrechten kann durch den Verletzten zivilrechtlich und strafrechtlich herangezogen werden.

Urheberrechtsverletzung

Internettauschbörsen

Auf Filesharing-Netwerken oder Internettauschbörsen  ist fast alles erhältlich. Ob Blockbuster, Serien, Spiele oder Musiktitel. Dank der kostenfreien Installation von Filesharingsoftware – wie BitTorrent, eDonky, eMule – können die Werke mit einem Klick heruntergeladen werden. Die Tauschbörsen funktionieren in der Regel so, dass beim Download einer Datei diese wieder direkt zum Upload bereitgestellt wird. Damit wird die Datei weiteren Usern der Tauschbörse verfügbar gemacht. Diesen Vorgang nennt man Filesharing. Das Prinzip ist vielen Usern, insbesondere Jugendlichen, nicht bewusst. Doch eine derartige Handlung ist illegal und stellt eine Urheberrechtsverletzung dar. Die Konsequenz kann verheerend sein, denn die auf den Tauschbörsen zu habenden Dateien sind meistens urheberrechtlich geschützt. Und dadurch nimmt der User billigend eine Urheberechtsverletzung in Kauf. Die rechtliche Konsequenz ist eine Abmahnung.

Bilder

Im Internet ist fast jedes Bild erhältlich. Schnell ist dieses kopiert und auf seine eigene Homepage oder Produkten wie Flyern eingebunden. Doch nicht alle Bilder sind lizenzfrei und damit beginnt das Problem. Wenn ein lizensiertes Bild oder eine  Fotografie jeglicher Art ohne Zustimmung des Lizenznehmers verwendet wird, begeht der User eine Urheberrechtsverletzung. Die Handlung hat meist zur Folge, dass der Verletzer eine sogenannte Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung erhält.

Verkaufsplattformen

eBay und Amazon:

Seitdem es Verkaufsplattformen wie eBay, Amazon & Co. Gibt, nutzen es viele User, um ihre Produkte auf diesen Plattformen zu veräußern. Schnell werden ihre Produkte mit Produktfotos oder Bildern beworben, die aus dem Internet kopiert sind. Auch werden Rückgriffe auf geographische Karten genommen. Doch auch die Karten sind lizensiert oder die Hersteller der Produkte haben die Bilder selber aufgenommen. So eine Handlung kann teuer werden, denn die Eigentümer müssen den Diebstahl an ihrem schöpferischen Eigentum nicht hinnehmen und reagieren durch Einsatz eines Anwalts, in dem der Verletzer abgemahnt wird. Der Verletzer (Abgemahnte) hat dann die Kosten, Schadensersatz sowie die Rechtsverfolgungskosten, zu tragen.

Die Rechte des Urhebers:

Das Urheberrecht ist das Recht des Werkschöpfers, Urheber genannt, an seinem individuellen geistigen Werk oder an einem Geschmacksmuster. § 11 UrhG.

Der Urheber besitzt das alleinige umfassende Recht an seinem geschaffenen Werk. Der Urheber bestimmt, wer sein Werk vervielfältigen und verbreiten darf. Dazu bestimmt der Urheber ebenfalls, wer sein Werk im Internet zugänglich oder in anderer Form öffentlich wiedergeben, das Werk bearbeiten übersetzen oder verfilmen darf.

Kostenlose Erstberatung bei Abmahnungen:

Bei Abmahnungen im Rahmen von Urheberrechtsverletzungen oder Verletzungen im Wettbewerbsrecht können Sie gerne meine kostenlose Erstberatung in Anspruch nehmen. Ich stehe Ihnen unter der Rufnummer 0201 176792-00 mit rechtlichem Rat zur Verfügung.

Um eine kostenlose Erstberatung durchführen zu können, senden Sie bitte ihre Abmahnschreiben mit Angabe Ihrer Rufnummer an die folgende E-Mail :

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